Einführung eines Energiemanagementsystems (EMS) für die Gemeinde Borsdorf

Liebe Bürgerinnen und Bürger, ein effizientes Energiemanagement entlastet langfristig den Gemeindehaushalt. Die eingesparten Mittel können wir in andere wichtige Projekte investieren – von der Infrastruktur bis zur Kulturförderung. Gleichzeitig leisten wir gemeinsam einen Beitrag für eine lebenswerte Zukunft in unserer Region.
Im Zentrum des Projekts steht die Optimierung von Energieflüssen, die Implementierung moderner Steuerungstechniken und die kontinuierliche Überwachung des Energieverbrauchs. Ziel ist es, Ressourcen einzusparen und Betriebskosten nachhaltig zu reduzieren. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Sensibilisierung der Nutzerinnen und Nutzer. Durch Informationskampagnen werden diese aktiv in das Energiemanagement einbezogen, um ineffizientes Verhalten zu minimieren und die Akzeptanz für Maßnahmen zur Energieeinsparung zu erhöhen.
Mit diesem Schritt setzen wir ein klares Zeichen: Energieeffizienz ist kein Trend, sondern eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft.
Gefördert durch das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des deutschen Bundestages.
Förderkennzeichen: 67K27502
KSI: Implementierung und dauerhafter Betrieb eines Energiemanagement-systems (EMS) für die Gemeinde Borsdorf.
Laufzeit: 01.01.2026 bis 31.12.2028
Beteiligte Partner: Zukunft-Umwelt-Gesellschaft (ZUG) gGmbH
Projektträger für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie über die Nationale Klimaschutzinitiative.
Mit der Nationalen Klimaschutzinitiative initiiert und fördert die Bundesregierung seit 2008 zahlreiche Projekte, die einen Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemissionen leisten.
Ihre Programme und Projekte decken ein breites Spektrum an Klimaschutz-aktivitäten ab: Von der Entwicklung langfristiger Strategien bis hin zu konkreten Hilfestellungen und investiven Fördermaßnahmen. Diese Vielfalt ist Garant für gute Ideen. Die Nationale Klimaschutzinitiative trägt zu einer Verankerung des Klimaschutzes vor Ort bei. Von ihr profitieren Verbraucherinnen und Verbraucher ebenso wie Unternehmen, Kommunen oder Bildungseinrichtungen.“

